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Offene Zwischenlager

RegioDEPOT


Onlinehandel kann im ländlichen Raum eine Versorgungsoption sein: Bestellungen werden an Depots in der Fläche zwischengelagert und können dort zu jeder Tageszeit abgeholt aber auch versendet werden. Das ist aber nicht alles: Wenn Lebensmittel geliefert werden sollen, können sie in gekühlten Räumen zwischengelagert werden. Es ist aber auch möglich, regionale Produzenten einzubinden, die den Weg in die Regale des Großhandels nicht mehr finden und ein regionales Vertriebsnetz suchen.

Hintergrund
Die Waren haben sich von den Kunden entfernt. Kleine, wohnortnahe Läden mit begrenzten Volumen sind in den optimal organisierten Prozessketten des Handels nicht unterzubringen, sie werden häufig sogar vom Großhandel gar nicht mehr beliefert, da ihr Umsatz zu gering ist. Regionale Produzenten finden den Weg zum Kunden nicht.

Lösung
Bestellungen werden im Einzelhandel konfektioniert und an Depots in der Fläche  zwischengelagert. Der Transport zu den Depots wird in bereits existierende Fahrten eingebunden. So kann die ambulante Pflege verläßlich Transportleistungen übernehmen.

Ausblick
Ein RegioDEPOT stärkt durch eine umfassende Kooperation mit existierende Angeboten bestehende Strukturen und löst das Problem der letzten Meile. Leerfahrten werden reduziert, Kosten gesenkt und die gezwungenermaßen hohe Mobilität im ländlichen Raum ausgenutzt, um die logistischen Herausforderungen der Versorgung im ländlichen Raum zu meistern. Das RegioDEPOT ist Teil einer gestuften Distribution in ländlichen Räumen, die Waren näher zu den Kunden bringt.










Status in Vorbereitung
Datum Juni 2018
Team initialdesign
AuftraggeberLandkreis Holzminden
Evaluation                                            offen












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